Sanity, für mehrsprachige Content-Plattformen.

Passt besonders gut, wenn deine Redaktion nicht nur Texte abliefert, sondern aktiv mitdenkt. Saubere Workflows, Live-Preview und eine Struktur, die auch nach dem zwanzigsten Redaktionsschluss noch Sinn ergibt.

Erfolgreiche Projekte mit
ContinuumObjegoeco.incomeAbo Store

Warum Sanity?

Sanity ist das Headless CMS, das sich nicht in den Weg stellt. Das Content-Schema ist Code – versioniert, testbar, erweiterbar. Das Studio ist React-basiert und lässt sich exakt an die Inhaltsstruktur und Arbeitsweise deines Teams anpassen. Das Ergebnis: ein CMS, das Redakteure gerne benutzen und Entwickler gerne warten.

Was Sanity von anderen CMS-Systemen unterscheidet

  • Schema als Code: Inhaltstypen werden in TypeScript definiert, nicht per Klick-Interface. Das bedeutet Versionskontrolle, Wiederverwendbarkeit und keine überraschenden Änderungen.
  • Portable Text: Sanity's Rich-Text-Format ist struktur­iert und frontend-agnostisch. Kein HTML-Export, kein Vendor-Lock-in bei der Darstellung.
  • GROQ & CDN: Sanity's eigene Query-Sprache ist mächtig, schnell und ergibt direkt typsichere Responses. Das globale CDN sorgt für minimale Latenz.

Als Sanity Freelancer baue ich Sanity-Installationen, die über die Standardkonfiguration hinausgehen: Custom Input-Komponenten, rollenbasierte Berechtigungen, Preview-Integrationen und strukturierte Inhalte, die zu deinem Frontend passen – nicht umgekehrt. Ich verbinde Sanity mit Next.js-Frontends und sorge dafür, dass Live Preview, On-Demand-Revalidierung und Type Safety von Anfang an funktionieren.

Wann Sanity die richtige Wahl ist

Sanity eignet sich besonders für Teams, die Content-Struktur wirklich kontrollieren wollen, für Produkte mit komplexen Inhaltstypen und Beziehungen, und für Frontends, die auf Geschwindigkeit und SEO angewiesen sind. Wenn WordPress an seine Grenzen stößt, ist Sanity meist der klarste nächste Schritt.

Typische Probleme, die Sanity löst

  • 01

    Das CMS zwingt uns zu einem bestimmten Frontend-Framework

    Das aktuelle System macht Annahmen über das Frontend – Themes, Template-Systeme, festes HTML. Wechsel ist aufwendig, Skalierung ist schwierig.

    Lösung

    Sanity ist vollständig headless. Das Frontend kann Next.js, Astro oder eine native App sein. Ich baue die Integration so, dass beide Seiten unabhängig weiterentwickelt werden können.

  • 02

    Redakteure pflegen Inhalte, die eigentlich nicht ins CMS passen

    Das Content-Schema wurde irgendwann gebaut und nie an die realen Arbeitsabläufe angepasst. Felder fehlen, andere sind überflüssig – und niemand traut sich, das Schema anzufassen.

    Lösung

    In Sanity ist das Schema Code. Ich analysiere, wie euer Team wirklich arbeitet, und baue ein Schema, das zu den Inhalten passt – nicht zu den technischen Bequemlichkeiten des Entwicklers, der es damals angelegt hat.

  • 03

    Inhaltsänderungen brauchen immer einen Entwickler

    Redakteure können keine neuen Seiten anlegen, keine Navigationspunkte ändern, keine Medien strukturiert verwalten. Jede Änderung erzeugt ein Ticket.

    Lösung

    Mit einem gut durchdachten Sanity-Studio können Redakteure alle inhaltlichen Entscheidungen selbst treffen – ohne Code. Ich baue das Studio so, dass keine Ticket-Schleifen entstehen.

  • 04

    Die Website ist langsam, weil das CMS das Frontend drosselt

    Das CMS rendert Seiten auf dem Server – langsam, mit Plugin-Overhead, ohne CDN-Caching. Jede Seite lädt neu, obwohl sich der Inhalt selten ändert.

    Lösung

    Sanity liefert Inhalte über eine API. Das Next.js-Frontend rendert statisch oder inkrementell – mit On-Demand-Revalidierung, damit Änderungen trotzdem sofort sichtbar sind. Core Web Vitals verbessern sich deutlich.

  • 05

    Kein vernünftiges Preview für Redakteure

    Redakteure sehen ihre Änderungen erst nach dem Deployment. Fehler fallen spät auf, Iterationen dauern zu lange.

    Lösung

    Ich integriere Sanity's Live Preview direkt ins Studio. Redakteure sehen Änderungen in Echtzeit – vor dem Publish, im echten Frontend-Layout.

Wie ich als Sanity Freelancer helfe

Ich bin Nils – Senior Fullstack-Entwickler aus Bochum, spezialisiert auf Headless CMS-Architektur mit Sanity und Next.js.

Seit Jahren baue ich Produkte für Startups und mittelständische Unternehmen, die täglich von echten Nutzern verwendet werden. Mein Fokus liegt auf CMS-Setups, die nicht nur technisch sauber sind, sondern die Redakteure auch wirklich entlasten.

Als Sanity Freelancer biete ich:

  • Sanity Expertise: Ich arbeite seit 5+ Jahren mit Sanity und habe Projekte für US-Startups, Mittelständler und deutsche Konzerne umgesetzt
  • Initiales Setup: Schema-Design, Studio-Konfiguration, Deployment auf Sanity Cloud oder selbst gehostet.
  • Next.js-Integration: Type-safe GROQ-Queries, On-Demand-Revalidierung, Live Preview – alles aus einer Hand.
  • Migrationen: Von WordPress, Contentful oder anderen CMS-Systemen mit sauberer Datenmigration.
  • Redakteurs-Schulung: Ich erkläre dem Team, wie das Studio funktioniert – und baue es so, dass Erklärungen minimal bleiben.
Nils Schlüter

Mein Tech Stack:

Next.jsReactTypescriptTailwindCSSHTMLCSSJavascript

Erfolgreich implementiert für

Von der ersten Anfrage bis zum produktiven Einsatz

  1. 01

    Discovery & Planung

    Wir besprechen, welche Inhaltstypen dein Team verwaltet, wie das Publishing-Workflow aussieht, und wo das aktuelle CMS an seine Grenzen stößt. Daraus entsteht ein Schema-Design, das zu euren realen Anforderungen passt – bevor eine Zeile Code geschrieben wird.

  2. 02

    Entwicklung & Testing

    Ich baue das Sanity-Studio schrittweise auf und binde es eng mit dem Frontend zusammen. TypeScript-Typen werden direkt aus dem Schema generiert, sodass keine Lücke zwischen CMS und Code entsteht. Das Team kann das Studio früh testen und Feedback geben.

  3. 03

    Launch & Betrieb

    Nach dem Go-live übergebe ich eine Dokumentation der Schema-Struktur und Studio-Funktionen, damit dein Team das CMS selbst erweitern kann. Ich bleibe als Ansprechpartner für Rückfragen und helfe beim Onboarding neuer Redakteure.

Testimonials

There aren’t many true full-stack developers. Fewer still can take on deeply complex problems and genuinely solve them. Nils is both, and more. He brings technical depth, clarity of thought, and a calm, reliable presence to every project. A highly respected and recommended addition to any team. And when he’s not coding, he’s out training for triathlons; a true embodiment of work hard, code hard, play hard. On all fronts, Nils is a machine.

Hira Verick
Hira VerickDesign / Technology / Strategy @ continuum

At objego, I worked with Nils in different teams and phases of the company - from greenfield features to legacy migrations. What always impressed me was how quickly he could slot into new setups and immediately start contributing real value. He brings a strong mix of technical depth, calm communication, and the flexibility to adapt to changing requirements. You always felt in good hands when Nils was involved.

John Drake Brockman
John Drake BrockmanChapter Lead @ ista

Nils war einer der ersten, die unser Produkt technisch mit aufgebaut hat. Mit seiner strukturierten Arbeitsweise, Flexibilität und klaren Kommunikation hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass wir schnell vom Konzept zur funktionierenden Lösung kamen. Besonders wertvoll war seine Fähigkeit, Unklarheiten in Anforderung proaktiv und kreativ zu lösen und ein gutes Auge für UI.

Jurij Peters
Jurij PetersCo-Founder & CEO @ eco.income Engineering GmbH

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So läuft es ab

  1. 01

    Unverbindliches Gespräch über dein Projekt

    Wir besprechen dein Projekt und ich zeige dir, wie wir es gemeinsam umsetzen können.

  2. 02

    Konzept und Angebot

    Ich erstelle ein detailliertes Konzept mit klarem Zeitplan und transparentem Angebot.

  3. 03

    Schnelle Umsetzung

    Von Konzept zu funktionierender Lösung mit regelmäßigen Updates und klarer Kommunikation.

Häufig gestellte Fragen